Aktuelles
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Neue Heizkörper beim Umstieg auf Wärmepumpe
(akz-o) Wer effizienter heizen und den Wohnkomfort steigern möchte, muss nicht immer die komplette Heizungsanlage erneuern. Oft hilft es schon, alte Radiatoren durch moderne Heizkörper oder eine Fußbodenheizung zu ersetzen. Praktisch: Spezielle Renovierungslösungen sorgen dafür, dass der Austausch ohne aufwendige bauliche Veränderungen gelingt. Die Austauschheizkörper von Kermi passen z.B. genau auf vorhandene Anschlüsse.
Wärmepumpen werden immer leiser – Markt erfüllt strengere Förderanforderungen
Luft-Wasser-Wärmepumpen erzeugen klimafreundliche und meist kostengünstige Wärme. Dabei entsteht am Ventilator des Außengeräts Geräusche. Diese Schallemissionen sind in den vergangenen Jahren immer geringer geworden. Dieser Trend setzt sich nun weiter fort: Seit dem 1. Januar 2026 fördert der Bund nur noch Modelle, die zehn Dezibel leiser als die Grenzwerte der EU-Ökodesignverordnung sind – davor mussten geförderte Geräte nur fünf Dezibel leiser sein. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Nur besonders leise Geräte erhalten daher weiterhin staatliche Zuschüsse. Die Hersteller haben auf die Anforderungen bereits reagiert. Es gibt praktisch keine Geräte mehr auf dem Markt, die die neuen deutschen Vorgaben nicht erfüllen. Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer sollten bei der Anschaffung einer Wärmepumpe trotzdem prüfen, ob die strengeren Anforderungen eingehalten werden, rät Frank Hettler von Zukunft Altbau. Ein geeigneter Aufstellungsort und Schallschutzmaßnahmen sorgen zusätzlich dafür, dass die Außengeräte die Vorgaben noch weiter unterschreiten und damit als potenzielle Lärmquelle nicht ins Gewicht fallen.
Nachbarschaftliche Energie: Solarstrom gemeinsam nutzen
txn. Die Vision, den auf dem eigenen Dach erzeugten Solarstrom nicht nur für den Eigenbedarf zu verwenden, sondern auch mit den direkten Nachbarn zu teilen, wird für viele Hausbesitzer, die ihr Zuhause modernisieren oder neugestalten, immer attraktiver. Diese Entwicklung verspricht nicht nur eine Stärkung der Energieautonomie, sondern auch einen aktiven Beitrag zur lokalen Energiewende. Die jüngsten gesetzlichen Neuerungen schaffen hierfür eine solide Basis und eröffnen Wege zu einer gemeinschaftlichen und effizienteren Energieversorgung.
Neues Gebäudemodernisierungsgesetz: Mehr Wahlfreiheit, neue Anforderungen
Was Hausbesitzer jetzt wissen sollten. Mit dem vorgelegten Eckpunktepapier zum neuen Gebäudemodernisierungsgesetz wird deutlich, wie die Spielregeln für den Heizungstausch künftig aussehen sollen. Was bedeutet das für Eigentümer, Modernisierer und Bauherren? Und worauf sollten sie jetzt achten? Der Heizungsmarkt steckt im Wartestand: 2025 wurden so wenige neue Anlagen installiert wie seit 15 Jahren nicht mehr, meldet der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH). Viele Eigentümer haben Modernisierungen verschoben – aus Unsicherheit darüber, wie es mit dem sogenannten „Heizungsgesetz“ weitergeht und welche Vorgaben künftig gelten. „Wir haben in den letzten Monaten weniger ein Technologieproblem als ein Vertrauensproblem erlebt", sagt Thomas Billmann, Modernisierungsexperte von Schwäbisch Hall. Mit den nun vorgelegten Eckpunkten für das neue Gebäudemodernisierungsgesetz wird klarer, welche Anforderungen auf Hausbesitzer zukommen.
Erster Stromspiegel speziell für Haushalte mit Photovoltaikanlage (PV)
Berlin, 24. Februar 2026. Wie hoch ist der Stromverbrauch in Haushalten mit eigener Photovoltaikanlage wirklich – mit und ohne E-Auto oder Wärmepumpe? Diese Frage konnten Hauseigentümer bislang kaum verlässlich beantworten. Die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online schließt diese Lücke jetzt mit dem neuen Stromspiegel Photovoltaik. Die Vergleichswerte basieren auf realen Verbrauchsdaten aus der Praxis und ermöglichen erstmals eine transparente Einordnung des tatsächlichen Stromverbrauchs von PV-Haushalten.
Preisspirale beim Heizen – Jetzt handeln, bevor es teuer wird
(akz-o) Die Heizkosten in Deutschland steigen – und werden weiter steigen. Neben höheren Energiepreisen verteuern staatliche Auflagen und CO₂-Abgaben das Heizen mit Öl und Gas. Die Bundesregierung hat den CO₂Preis für eine Tonne Emissionen angehoben: von 25 Euro im Jahr 2021 über 55 Euro im Jahr 2025 bis zu 65 Euro im kommenden Jahr. Für Haushalte mit Öl- oder Gasheizung bedeutet das Mehrkosten – abhängig vom energetischen Zustand des Gebäudes und vom Heizverhalten. Die Verteuerung ist politisch gewollt. Sie soll Verbraucherinnen und Verbraucher motivieren, energieeffizienter zu wohnen und erneuerbare Energien zu nutzen. Ab 2028 soll ein europäisches Emissionshandelssystem den nationalen CO₂-Preis ablösen. Vieles spricht dafür, dass fossiles Heizen weiter teurer wird.
Zwischen Fensterlicht und Fußbodenwärme: Wenn ein Haus sich wandelt
txn. Stellen Sie sich vor, Sie kommen nach Hause und alles ist perfekt. Die Temperatur stimmt, ohne dass Sie einen Finger rühren mussten. Keine rauschenden Heizkörper, kein hektisches Nachregeln bei Wetterumschwung. Ihr Zuhause denkt mit. Es arbeitet leise im Hintergrund, fast unsichtbar und sorgt dafür, dass Sie sich einfach nur wohlfühlen. So fühlt sich Wohnen an, wenn Technik, Materialien und Räume aufeinander abgestimmt sind – nicht kompliziert, sondern durchdacht. Und überraschend oft beginnt dieser Wandel dort, wo man es nicht sieht: im Heizungskeller.
Wärmepumpe im Mehrfamilienhaus
txn. Mehrfamilienhäuser machen einen großen Teil des Wohnungsbestands in Deutschland aus – und werden oft noch mit veralteten Öl- oder Gasheizungen beheizt. Eine Umrüstung auf Wärmepumpen kann helfen, den CO₂-Ausstoß im Gebäudesektor spürbar zu senken. Zwar gelten die technischen Anforderungen als komplexer als bei Einfamilienhäusern, doch mit der richtigen Planung ist die Umstellung möglich – auch im Bestand. „Wärmepumpen in Mehrfamilienhäusern zu installieren ist meistens eine lösbare Aufgabe“, betont Stefan Materne, Experte der Energieberatung der Verbraucherzentrale. Entscheidend sei eine gründliche Planung, die alle baulichen und technischen Rahmenbedingungen berücksichtigt.
Heizspiegel 2025: Heizen mit Gas wieder deutlich teurer – Wärmepumpen seit 2022 günstiger
Die Heizkosten in Deutschland steigen dieses Jahr spürbar an. Besonders betroffen sind Haushalte mit Gasheizung. Das geht aus dem aktuellen Heizspiegel für Deutschland 2025 (www.heizspiegel.de) von co2online hervor, der auf der Auswertung von über 90.000 Gebäudedaten basiert. Während Gas- und Pelletpreise deutlich zulegen, bleiben Wärmepumpen im Vergleich die günstigste Heizoption.
Förderhilfen für Familien erleichtern das Umrüsten
txn. Seit Jahresanfang ist es verpflichtend: Beim Einbau eines neuen Heizsystems kann auf erneuerbare Energien nicht mehr verzichtet werden. Es gibt zwar Übergangsregelungen, aber der Weg ist vorgegeben. Die Zeit der fossilen Brennstoffe für das Beheizen von Eigenheimen neigt sich schnell dem Ende zu. Doch die Investitionskosten können vor allem junge Familien oder einkommensschwächere Haushalte überfordern. Deshalb gibt es umfangreiche staatliche Förderungen, die auch soziale Aspekte berücksichtigen.
Wärmepumpe für ein Einfamilienhaus mit Pufferspeicher und Frischwasserstation
In einem bestehenden Einfamilienhaus haben wir eine effiziente Heizlösung auf Basis moderner Wärmepumpentechnologie umgesetzt. Installiert wurde eine 7 kW Wärmepumpe von Wolf in Kombination mit einem 600-Liter-Pufferspeicher. Eine Frischwasserstation sorgt für eine hygienische und bedarfsgerechte Trinkwasserbereitung.
Heizung: Hausbesitzer sollten vor dem Winter aktiv werden
(DJD). Die neue Bundesregierung will das Gebäudeenergiegesetz (GEG) - auch "Heizungsgesetz" genannt - reformieren. "Das GEG wird wohl inhaltlich überarbeitet, bleibt aber in den Grundzügen erhalten", so Andreas Müller vom Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK). Hausbesitzer sollten sich deshalb jetzt vom Heizungsfachmann beraten lassen und moderne Heiztechnik nutzen, auch ganz unabhängig von einer kommunalen Wärmeplanung: "Jede Maßnahme zahlt sofort auf Energiekosten und Klimaschutz ein", betont Müller. Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) gilt bis zur Novellierung des Gesetzes und lässt eine Vielzahl von heiztechnischen Lösungen zu. Zudem gelten aktuell attraktive Förderbedingungen.












