Doose GmbH
Ihr Fachbetrieb in Kiel für Bäder, Heizung und Solar
Wir freuen uns, dass Sie uns gefunden haben. Informieren Sie sich auf unserer Website über unser vielseitiges Leistungsspektrum im Bereich Sanitär-, Heizungs- und Solartechnik und über den umfassenden Service unseres Betriebes.
Energiewende im Gebäudebereich? Wir sind längst dabei.
In Kiel und Umgebung sind wir Ihr verlässlicher Partner für alle Fragen rund um die Themen Heizung, Sanitär und Solartechnik. Unser engagiertes Team steht Ihnen nicht nur für die Planung und Umsetzung neuer Projekte zur Verfügung, sondern auch für die Beratung zur Optimierung bestehender Systeme. Insbesondere können wir Sie umfassend bei der Umstellung Ihrer Heizung von Gas oder Öl auf eine moderne und zukunftsfähige Wärmepumpe begleiten.
Wir stehen für alle Fragen rund um die Themen Heizung und Sanitär für Sie zur Verfügung.
Unser kompetentes Team beantwortet Ihnen gerne Ihre Fragen und erstellt Ihnen Angebote für individuelle Lösungen, um Ihre persönlichen Anforderungen zu erfüllen. Sei es die Auswahl der passenden Heizungs- und Sanitärtechnik, die Einbindung einer Photovoltaikanlage für Ihr Heizsystem – wir sind für Sie da, sprechen Sie uns gerne an.
Unser erfahrener Kundendienst führt kompetent und zuverlässig Reparaturen und Wartungsarbeiten für Heizung & Sanitär durch.
Mit unserer langjährigen Erfahrung und kontinuierlichen Weiterbildung sorgen wir dafür, dass Ihre Anlagen effizient und störungsfrei laufen. Dank unseres gut ausgestatteten Fuhrparks und einer schnellen Auftragsbearbeitung sind wir jederzeit bereit, Ihnen schnell und zuverlässig zu helfen.
Wir freuen uns darauf, Sie bei all Ihren Anliegen zu unterstützen und und freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

So erreichen Sie uns:
Aktuelles
Hier finden Sie unsere letzten aktuellen Berichte rund um unsere Produkte und Leistungen.
Alle unsere Beiträge finden Sie hier.
Wärmepumpen werden immer leiser – Markt erfüllt strengere Förderanforderungen
Luft-Wasser-Wärmepumpen erzeugen klimafreundliche und meist kostengünstige Wärme. Dabei entsteht am Ventilator des Außengeräts Geräusche. Diese Schallemissionen sind in den vergangenen Jahren immer geringer geworden. Dieser Trend setzt sich nun weiter fort: Seit dem 1. Januar 2026 fördert der Bund nur noch Modelle, die zehn Dezibel leiser als die Grenzwerte der EU-Ökodesignverordnung sind – davor mussten geförderte Geräte nur fünf Dezibel leiser sein. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Nur besonders leise Geräte erhalten daher weiterhin staatliche Zuschüsse. Die Hersteller haben auf die Anforderungen bereits reagiert. Es gibt praktisch keine Geräte mehr auf dem Markt, die die neuen deutschen Vorgaben nicht erfüllen. Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer sollten bei der Anschaffung einer Wärmepumpe trotzdem prüfen, ob die strengeren Anforderungen eingehalten werden, rät Frank Hettler von Zukunft Altbau. Ein geeigneter Aufstellungsort und Schallschutzmaßnahmen sorgen zusätzlich dafür, dass die Außengeräte die Vorgaben noch weiter unterschreiten und damit als potenzielle Lärmquelle nicht ins Gewicht fallen.
Nachbarschaftliche Energie: Solarstrom gemeinsam nutzen
txn. Die Vision, den auf dem eigenen Dach erzeugten Solarstrom nicht nur für den Eigenbedarf zu verwenden, sondern auch mit den direkten Nachbarn zu teilen, wird für viele Hausbesitzer, die ihr Zuhause modernisieren oder neugestalten, immer attraktiver. Diese Entwicklung verspricht nicht nur eine Stärkung der Energieautonomie, sondern auch einen aktiven Beitrag zur lokalen Energiewende. Die jüngsten gesetzlichen Neuerungen schaffen hierfür eine solide Basis und eröffnen Wege zu einer gemeinschaftlichen und effizienteren Energieversorgung.
Neues Gebäudemodernisierungsgesetz: Mehr Wahlfreiheit, neue Anforderungen
Was Hausbesitzer jetzt wissen sollten. Mit dem vorgelegten Eckpunktepapier zum neuen Gebäudemodernisierungsgesetz wird deutlich, wie die Spielregeln für den Heizungstausch künftig aussehen sollen. Was bedeutet das für Eigentümer, Modernisierer und Bauherren? Und worauf sollten sie jetzt achten? Der Heizungsmarkt steckt im Wartestand: 2025 wurden so wenige neue Anlagen installiert wie seit 15 Jahren nicht mehr, meldet der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH). Viele Eigentümer haben Modernisierungen verschoben – aus Unsicherheit darüber, wie es mit dem sogenannten „Heizungsgesetz“ weitergeht und welche Vorgaben künftig gelten. „Wir haben in den letzten Monaten weniger ein Technologieproblem als ein Vertrauensproblem erlebt", sagt Thomas Billmann, Modernisierungsexperte von Schwäbisch Hall. Mit den nun vorgelegten Eckpunkten für das neue Gebäudemodernisierungsgesetz wird klarer, welche Anforderungen auf Hausbesitzer zukommen.







